Kritiken
„Eine Komödie mit jeder Menge schrägen Details angereichert, bissigem Humor, ohne die Figuren zu desavouieren, köstlichem Wortwitz, Multikulti im Besten Sinn.“ RAY

„Lachattacke gegen die Angst vor dem Fremden.“ DER STANDARD

„Regisseur Ali Samadi Ahadi inszeniert mit leichter Hand eine famos-amüsante ostdeutsche-persische Liebesgeschichte, die mit überbordendem Ideenreichtum verblüfft und die Kollision von 1001 Nacht mit stillgelegt-muffigem Sozialismus zum dramaturgischen Feuerwerk macht.“ KRONEN ZEITUNG

„Bitte Platz nehmen auf einem kommoden westöstlichen Diwan: Der iranischstämmige Regisseur Ali Samadi Ahadi, der 2006 für LOST CHILDREN den Deutschen Filmpreis gewann, findet in SALAMI ALEIKUM stets die richtige Balance zwischen Drama und Komödie. Mit einer knallbunten Bildsprache sorgt er auch optisch dafür, dass der Film, der alle Ressentiments aufs Korn nimmt, zum Vergnügen wird.“ ÖSTERREICH

„Den schüchternen kleinen Mohsen, der angesichts der imposanten Ana über sich hinauswächst, hat Regisseur Ahadi mit Popsänger Navid Akhavan genial besetzt. Beide ergeben das ungewöhnlichste Film-Paar des Jahres.“ KURIER

„Michael Niavarani als 60jähriger Perserpapa in einer deutschen Komödie mit berauschender Optik. [...] Was den Film des Deutsch-Iraners Ali Samadi Ahadi wirklich sehenswert macht, ist die explosiv bunte, an Bollywood erinnernde und mit visuellen Spielereien à la Michel Gondry durchzogene Inszenierung mit Musik, Tanz und Animation. Und natürlich das Spiel von Michael Niavarani, der sich mit viel Akzent über exiliranische Klischees lustig macht.“ TV MEDIA

„Der Titel SALAMI ALEIKUM lässt zwar deutschen Klamauk vermuten, in Wirklichkeit ist der Film von Ali Samadi Ahadi aber eine heimtückische Märchenkomödie im Skurrilstil von DIE FABELHAFTE WELT DER AMELIE. Da gibt es Bollywood-Tanzeinlagen, Comiceinsprengsel und ein wahrscheinlich total symbolbeladenes Lämmchen. Und den iranischen Popstar Navid Akhavan als Mohsen, der [...] mit seinem Schicksalsschal-Stricken mindestens so putzig ist wie Audrey Tautou.“ DIE PRESSE

„Regisseur Ali Samadi Ahadi (Doku „Lost Children“) legt mit „Salami Aleikum“ sein Spielfilmdebüt vor, das vor persischer Lebenslust nur so sprüht. Die Culture-Clash-Komödie, in der der Austro-Perser Michael Niavarani seinen Schmäh ausspielen darf, räumt auf originelle Art mit Vorurteilen auf.“ CINEPLEXX.AT

„Eine mit viel Wortwitz ausgestattete Culture-Clash-Komödie mit Animationen und musikalischen Intermezzi im Stile indischer Bollywood-Produktionen.“ WIENER ZEITUNG

„Ali Samadi Ahadis SALAMI ALEIKUM ist eine schrille und schnelle Komödie über den Kulturkampf.“ TIROLER TAGESZEITUNG

„Nie war der Zusammenprall der Kulturen komischer.“ CINEMA

„Das Feelgood-Movie der Saison!“CINEMA

"Die quirlige Komödie blubbert geradezu vor Pointen und visuellen Ideen... eine runde Geschichte mit einem nahezu perfekten Timing und bis in die Nebenrollen wunderbaren Darstellern."
epd FILM

„Pointierter und rotzfrecher Culture-Clash-Humor.“ FREUNDIN

„…so zauberhaft-kreativ wie „Amélie“ von Montmartre.“ BLICKPUNKT FILM

"…. die Kollision von 1001 Nacht mit stillgelegtem Sozialismus funktioniert erstklassig...Superfilm!" BLICKPUNKT FILM

"eine sehr lustiger Film-Abend, der zeigt, dass man weder Angst vor der Fremde, noch vorm Anderssein haben muss." FREIKARTE.AT

„…ein origineller Stilmix mit feinem Gespür für inszenatorische Details und tollen Schauspielern.“ SCHNITT

"Schlicht zauberhaft inszeniert: Temporeich und pointiert gefilmt... ein abwechslungsreiches Fest für die Sinne..." CHOICES, Köln

„Ein echtes Kleinod, lustig und fantasievoll.“ U-MAG

„…köstliche Dialoge, viel Mut zum augenzwinkernden Pathos und flottes Erzähltempo in knallbunten Kinobildern“ ZITTY Berlin

„Absolutes Hitpotenzial! Das Aufeinanderprallen von Orient und Ossistil sorgt für brüllende Lacher und tiefes Nachdenken. Erste Klasse!“ BERLINER KURIER

„… eine detailreiche, großartig fotografierte Märchenwelt, in der die Figuren auf kluge und ungemein liebevolle Weise überzeichnet wirken. Herausragend.“ FRANKFURTER NEUE PRESSE